Das Uncanny Valley: Warum Hollywoods fast perfekte Gesichter uns das Gruseln lehren
Warum lösen fast perfekte Animationsfiguren wie in Der Polarexpress oder missglücktes De-Aging oft tiefes Unbehagen statt Sympathie in uns aus? In dieser Folge ergründen wir das Phänomen des „Uncanny Valley“ und zeigen anhand von Meilensteinen wie Toy Story, Alita und M3GAN, wo die Grenze zwischen genialer CGI-Kunst und evolutionärem Ur-Grauen verläuft. Erfahre, warum deine Amygdala bei „toten Augen“ im Kino sofort ein biologisches Frühwarnsystem aktiviert und wie die Gaming- und Filmwelt bis heute mit diesem faszinierenden Effekt kämpft.
00:00 Uncanny Valley
01:26 Definition
03:40 Nur schlechtes CGI?
05:44 Kategorie 1: zu abstrakt
09:05 Kategorie 2: realistisch genug
12:47 Sponsor
14:32 Fotorealismus gemeistert
16:10 Kategorie 3: unheimlich
24:39 Ursachen für die Ablehnung
29:38 Gaming: ähnliche Effekte
32:35 Das Valley verschiebt sich
38:05 CGI killt Emotionen
41:23 Bewusster Einsatz im Horrorfilm
49:56 Filmtipp: Hard Rain (1998)
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