Argumente finden: Wie du deine bessere Hälfte von einem Heimkino überzeugst

Heute gehen wir einer ganz einfachen Frage nach: Wie erklärst du deiner Frau, dass du einen mindestens vierstelligen Betrag aus der Haushaltskasse nehmen und für ein Heimkino aus dem Fenster werfen möchtest? Ein paar Argumente solltest du dafür schon parat haben.

Süßer Hund schaut mit seinem Dackelblick drein. Welche Argumente für ein Heimkino brauchst du da noch?
Bekomme ich bitte, bitte ein Heimkino? Foto: Fran__ / Pixabay

Gut, vielleicht hast du das Zepter in der Hand, bist Alleinverdiener, musst nicht fragen, wie du über das gemeinsame Geld verfügst. Schön für dich, lies gerne was anderes. Aber bitte bleib fair. Was finanziell nicht geht, das geht eben nicht. Erwarte keine bedingungslose Kapitulation, wenn es um Geld geht. Auch wenn du der Finanzminister bist, musst du im gemeinsamen Interesse der Familie handeln.

Mal so nebenbei: Du wirst in meinen Artikeln gelegentlich bemerken, dass ich von der Annahme ausgehe, du seist der männliche Part in einer Lebensgemeinschaft. Die Chancen stehen sehr gut, dass ich Recht habe. Falls ich in deinem Fall daneben liege, nimm mir meine einseitigen Formulierungen bitte nicht übel.

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Das Wichtigste in Kürze

Mit welchen Argumenten du dir ein Heimkino genehmigen lässt:

  1. Kostenersparnis

    Das öffentliche Kino ist langfristig erheblich teurer, wenn du gerne und oft Filme schaust.

  2. Weniger Lautsprecher im Wohnzimmer

    Dein eigener Kinoraum hat erhebliche Vorteile für die Einrichtung des gemeinsamen Wohnzimmers.

  3. Angenehme Atmosphäre

    Keine anderen Kinobesucher nerven durch Tritte gegen die Stuhllehne oder mit ihrem Handy.

  4. Mehr gemeinsame Zeit

    Gemeinsame Filmabende in gemütlicher Atmosphäre sind etwas wunderbares!

  5. Jederzeit Pausen einlegen

    Kurz eine Decke holen oder auf’s Klo, ohne was zu verpassen? Geht nur im Heimkino.

  6. Update für das Wohnzimmer

    Entweder fliegt die ganze Technik raus, oder das Wohnzimmer bekommt ein optisch ansprechendes Update. Beides wäre nur von Vorteil.

  7. Bessere Akustik im Alltag

    Akustikmaßnahmen helfen nicht nur dem Heimkino, sondern haben auch Umnengen Vorteile für den Alltag.

Aber was das alles kostet!

Du hast ein Hobby, nämlich dir gute Filme anzusehen. Auch wenn du Filme nicht kaufst, ist das teilweise ein Sammel-Hobby. Du sammelst (gesehene) Filme.

Kino-Eintrittskarten sind vielleicht die besten Argumente, sich ein Heimkino zu bauen

Dafür wendest du Freizeit auf. Wenn du Freizeit für etwas aufwendest, dann soll es auch Spaß machen. Du willst es richtig machen. Ganz oder gar nicht. Ein Hobby ist nun mal ein Hobby, eine Passion – das kannst du nicht einfach abschalten. Der Wunsch braucht ein gewisses Maß an Genugtuung.

Deshalb – ob du nun ein Heimkino baust oder nicht – wirst du für dein Hobby Geld ausgeben. Da du die Kasse also ohnehin belastet, stellt sich nur die Frage, wie du das möglichst nutzbringend bewerkstelligst.

Hier sind ein paar Punkte, die du zur Überzeugung oder zumindest zur Kompromissfindung anbringen kannst:

Wenn du ein Film-Junkie bist, der alles gesehen haben muss…

Du kannst aufhören, so oft in öffentliche Kinos zu gehen. Die meisten Filme gibt es nicht mal drei Monate später im Verleih. Ein Kinobesuch mit allem Drum und Dran kostet mindestens 50 €. Rechne mal nach:

  • Karten für zwei
  • Popcorn und Cola
  • Anfahrt
  • Parkgebühren

Zuhause kommst du im Schnitt mit weniger als 3 € davon. Du kannst also locker fünfzehn Mal so viele Filme für den gleichen Preis sehen.

Wenn sie mehr Zeit mit dir verbringen möchte…

Ein Film im öffentlichen Kino kostet auch Zeit. Hin- und Rückfahrt, Wartezeit, Werbung – da sind 4 Stunden schnell weg.

Zuhause bist du nach 2 Stunden definitiv fertig und hast viel Zeit für andere schöne Dinge übrig.

Wenn sie von deiner Filmsammlung genervt ist…

Hör auf, so viele Filme zu kaufen. Der Kauf einer einfachen Blu-ray rechnet sich nur, wenn du den Film mindestens 6 Mal ansehen wirst. Einen UHD-Film musst du schon mindestens 15 Mal laufen lassen.

Du kannst auf eine Online-Videothek wie VideoBuster ausweichen und bezahlst dort für einen Film leicht weniger als 2 €.

Wenn du noch andere kostspielige Hobbys hast…

Verhandle notfalls, indem du noch etwas anderes aufgibst, was dir nicht so wichtig ist, aber Geld kostet. Geh nicht mehr ins Stadion oder zu Konzerten – schließlich geht Fußball und Musik im Heimkino auch sehr gut.

Vielleicht fallen dir noch mehr Dinge ein, die du als „Gegenleistung“ anbieten kannst. Verbringe ruhig mal eine Stunde mit dem Taschenrechner. Ich könnte dir hier viel vorrechnen, aber wenn du deine persönlichen Zahlen verwendest, hast du verlässlichere Ergebnisse.

Rechne dir mal aus, nach wie vielen Filmen sich die Kosten eines Heimkinos bereits amortisiert hätten. Wie viele Filme dürftest du nicht kaufen (sondern stattdessen ausleihen), um deine geplante Investition in ein Heimkino tätigen zu können?

Praktische Vorteile

Nicht jede Mitbewohnerin lässt sich allein mit finanziellen Argumenten breit schlagen. Billig wird es sicher nicht. Ein Heimkino ist eben auch ein Stück Luxus. Ganz unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten muss man sowas haben, oder auch nicht. „Wozu brauchen wir das?“ ist also eine berechtigte Frage, schließlich kann man Filme doch auch auf einem normalen Fernseher anschauen.

Bei einem Heimkino geht es eigentlich nur darum, Filme anzusehen. Aber auf hohem Niveau.

Wenn derartige Bedenken im Raum stehen, ziehen vielleicht eher praktische Argumente.

  • Zuhause kannst du den Film unterbrechen, wenn du zur Toilette musst oder die Freundin müde ist.
  • Wenn dir (oder eher ihr) kalt ist, kannst du dich und sie in eine Decke einpacken und niemand wird blöd gucken.
  • Auch wird hinter euch niemand rascheln, neben euch niemand quatschen und vor euch wird kein zwei Meter großer Typ die Sicht versperren.

Heimkino ist einfach angenehmer, ruhiger, gemütlicher. Es ist eben Heim und Kino.

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Wünsche wecken statt Argumente zu liefern

Gerade, wenn ihr der Sinn für das Thema Heimkino gänzlich fehlt, helfen Argumente alleine vielleicht nicht. Du musst es einfach demonstrieren. Suche dir jemanden in deinem Bekanntenkreis, der bereits ein Heimkino hat. Schnapp dir deine Partnerin und geht dort zusammen mal auf einen Film vorbei. Wenn Worte nicht überzeugen können, muss sie es vielleicht am eigenen Leib erfahren.

Wähle den Film mit Bedacht. Es muss etwas sein, was ihr in jedem Fall gefallen wird. Wenn sie nicht gerade ein Fan von Action ist, versuche nicht, sie mit Bassgewittern zu überzeugen. Das zieht nicht, sondern weckt eher Befürchtungen im Bezug auf die häusliche Ruhe. Suche stattdessen einen bildgewaltigen aber emotionalen Film heraus.

Hier hast du ein paar Beispiele für coole Filme mit gewaltigem Sound, die dennoch mehr auf’s Herz abzielen:

Wie unschwer zu erkennen ist, geht es dabei meistens um Musik.

Frage dich immer: Was hat sie davon?

Darüber hinaus hast du noch viele andere Möglichkeiten, ihr das Heimkino schmackhaft zu machen. Stell dir einmal die Frage, was deiner Holden wichtig ist. Was möchte sie? Was springt für sie dabei raus?

Biete auch ihr im Gegenzug ein Projekt an. Was würde sie am liebsten in der Wohnung verändern? Ich habe mir meinen Kellerraum zum Beispiel mit einem begehbaren Kleiderschrank erkauft.

Deine Partnerin wird ihre Lieblingsserien in ganz neuem Glanz sehen können: auf der großen Leinwand und mit bestem Sound. Das ist etwas ganz anders, als auf der kleinen Glotze.

Beliebte Argumente gegen ein Heimkino, wie etwa „die ganze Technik kapiere ich doch nie“, kannst du entkräften: Mit einer gut eingerichteten Universalfernbedienung wird die Steuerung deutlich leichter als bisher.

Zumindest werden so aber die vielen Fernbedienungen vom Wohnzimmertisch verschwinden. (Na gut, es ist ja nicht so, dass das nicht auch ohne Heimkino möglich wäre. Aber… pssst!)

Vorteile für die Einrichtung

Eventuell hast du schon festgestellt, dass die meisten Frauen keine Lautsprecher mögen. Sie finden die großen Kisten hässlich. Dieses ganze Zeug gehört nicht in ein Wohnzimmer. Auch Musik sollte am besten einfach aus der Luft kommen.

Die Lautsprecher sind hässlich und müssen weg!

jede Frau, immer 🤭

Richtig: hier geht es um den guten alten Woman Acceptance Factor. (Und bitte nehmt das nicht allzu ernst, werte Damen. Ich weiß, dass ihr nicht alle so seid.)

Argumente für einen Kinoraum…

Das sind natürlich erstmal Argumente für einen eigenen Kinoraum.

  • Die Technik verschwindet aus dem Wohnzimmer.
  • Nie mehr Uneinigkeit wegen dem Fernsehprogramm!
  • Jeder hört in seiner bevorzugten Lautstärke.

Neben den Lautsprechern verschwinden auch die ganzen Kabel, die in allen Ecken herum liegen. Die anderen Geräte sind ohnehin nur lästige Staubfänger und wollen jede Woche abgewischt werden. Wozu braucht man das alles überhaupt? Raus damit! Im Kellerkino wirst du das in Zukunft alles selbst putzen. Ist ja schließlich dein Kino. Mal ehrlich, damit kann Mann doch leben, oder?

Argumente für ein Wohnzimmer…

Aber auch wenn du gezwungen bist, dein Hobby im Wohnzimmer auszuleben, kannst du das mit etwas Geschick schön reden.

Suche im Netz nach Bildern von schicken Heimkino-Fronten, zum Beispiel mit Steinverblendern an der Wand. Dass du ein Heimkino bauen willst, bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass du alles mit Technik zustellen willst.

Für die richtige Kino-Atmosphäre kommt es vor allem auf die Raumgestaltung an. Du kannst alles dafür tun, dass der Raum einen ganz neuen Wohlfühl-Faktor bekommt.

Argumente für akustische Maßnahmen

Ein Wohnzimmerkino durchzusetzen ist eine Sache. Aber wie bringst du es deiner Partnerin bei, dass du im selben Zuge auch noch diverse Maßnahmen ergreifen musst, um die Raumakustik zu verbessern?

Denn das solltest du auf jeden Fall machen. Schließlich ist eine optimierte Raumakustik das A und O für jedes Heimkino und bringt erheblich mehr Klanggewinn, als es teurere Lautsprecher jemals könnten.

Das was üblicherweise als akzeptable Hausmittel zur Verbesserung der Akustik empfohlen wird, ist für halbwegs ernsthaftes Heimkino eigentlich nicht zu gebrauchen!

Für wirklich wirkungsvolle Maßnahmen kannst du auf zwei Arten Überzeugungsarbeit leisten:

Bezieh‘ deine Partnerin mit ein

Oft geht es gar nicht darum, dass die Frau im Haus das Heimkino gänzlich ablehnt. Und offen gesagt habe ich auch bezüglich den Lautsprechern oben bewusst etwas übertrieben.

Wenn sie „dagegen“ ist, geht es viel mehr um den Verlust der Kontrolle über das Wohnzimmer. Sie will nicht, …

  • dass das Heimkino alles übernimmt
  • dass alles nur noch daraufhin ausgerichtet wird
  • dass sie nicht mehr entscheiden darf, wie etwas eingerichtet wird

Das sind berechtigte Argumente gegen ein Heimkino. Deshalb bezieh‘ sie mit in den gesamten Prozess ein. Sieh sie als deine persönliche Einrichtungsberaterin. Arbeitet miteinander, anstatt gegeneinander.

Selbstverständlich lässt du sie die Vorhänge aussuchen. Das ist eines der wenigen bewährten Hausmittel, das wirklich legitim ist. Vorhänge sind ein Muss vor großen Fensterfronten.

Ebenso hat sie die freie Auswahl beim Teppich. Ganz ehrlich: ein Teppich ist zumindest vor der Front sehr wichtig – aber für welchen ihr euch entscheidet, ist akustisch gesehen relativ egal. Über lass ihr das.

Mache ihr klar: es geht nicht nur um Heimkino

Interessant wird es erst, wenn du mit der Idee um die Ecke kommst, richtig wirksame Maßnahmen mit Hilfe von Absorbern oder Diffusoren zu ergreifen.

Aber gerade Absorber müssen ja nicht hässlich sein. Es gibt jede Menge Produkte am Markt, die über eine größere Fläche an der Wand verteilt richtig was hermachen. Interessanter wird es vielleicht, wenn ein Deckensegel ins Spiel kommt.

Für akustische Maßnahmen hast du stets mehrere gute Argumente in der Hinterhand: Nicht nur für den Kinosound wird die Akustik stark verbessert, sondern auch in jeder beliebigen Situation des Alltags! Die Sprachverständlichkeit steigt enorm, zum Beispiel beim Telefonieren oder wenn Besuch da ist.

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Es geht gar nicht mal so sehr um dein Heimkino, sondern wieder um den Wohlfühlfaktor im Wohnzimmer als solches. Mach ihr also klar, welche Vorteile es für sie hat.


Ich hoffe, du konntest in diesem Artikel die eine oder andere Idee finden, die du noch nicht ausprobiert hast. Argumente für ein Heimkino zu finden ist eigentlich nicht so schwer. Die Frage ist nur, welche davon wirklich überzeugen können.

Über Bert Kößler

Leidenschaftlicher Filmvorführer, Popcorn-Koch, Kartenabreißer, Platzanweiser, Programmchef, Projektionist und Kabelmann in einer Person. Neigt zu ausgeprägtem Fanatismus, wenn es um die Steuerung und Automatisierung des Heimkinos geht. Dein persönlicher Mentor, wenn du dich an die Umsetzung deines Heimkinos machst.

8 Gedanken zu „Argumente finden: Wie du deine bessere Hälfte von einem Heimkino überzeugst

  1. Es geht auch anders rum 🙂
    Bin weiblich und schon seit langem Filmfan der auch technikbegeistert ist. Habe auch ein recht anständiges Wohnzimmer-Heimkino. Jetzt mit dem Neubau soll ein Heimkino im Keller mit separatem Raum für meine Filmsammlung (ca. 3500 Stück) her. Aber mittlerweile hab ich meine bessere Hälfte schon recht breit geschlagen, er sagt nur noch „du zahlst es“ 🙂 Es gibt also durchaus auch einen MAF (Man Acceptance Factor).
    Viele Grüße
    Kat
    P.S. du hast eine richtig tolle Seite, die mir bei der Heimkinoplanung schon gute Tipps gegeben hat!

  2. Superwitzig, wie oft man die gleiche Sorgen männlicher Seite hört 🙂
    Da gebe ich doch gern meine Erfahrungen dazu: Beim Neubau war für mich, den Alleinverdiener, völlig klar, dass ein Teil des Budgets in das Heimkino Wohnzimmer investiert wird. Rechnen sollte sich das genauso wenig wie die kleine Eigenbau-Sauna, aber die Ehefrau will es trotzdem mal andiskutieren. Sie will ja verstehen, dass es hier um Luxus geht. Dann nutzt sie es auch gern öfter, damit es sich wenigstens „ein bisschen“ rentiert 😀
    WAF: hat bei mir durch 2 Faktoren geklappt: Sie darf das Design/die Farbe der Lautsprecher bestimmen, und es wurden Ständerboxen statt Wandlautsprecher angeschafft, die man bei hohem Besuch abklemmen und wegräumen kann. Diese Gedanken könnte man noch weiter spinnen, z.B. einfahrbare Leinwand, WiFi statt Kabel, OLED statt schwarzer viereckiger Bildkiste, Subwoofer auf Rollen… bis nicht mehr viel übrig ist, was sie kritisieren kann.

  3. Glaube ein großes Argument fehlt noch.
    Man muss sich nicht extra anziehen/umziehen oder fertig machen. Kann sich ein Riessenbuffet zum Lieblingsfilm aufbauen, vor vorallem wenn man Delikatessen liebt.

    Viele grüße
    Ps. Echt tolle Seite

  4. Hi Bert,

    da habe ich in der Tat richtig Glück gehabt 🙂 Meine bessere Hälfte fand das Wohnzimmer“kino“ früher mit all den Kabeln und so eher nicht so dolle und war sehr happy, als ich das gegen einen Soundbar getauscht habe (also nur Fernseher-Lautsprecher geht ja nun auch nicht ;-)).

    Mit Einzug ins Haus hatte sich vorher aber auch schon die Möglichkeit ergeben, ein Kellerkino einzurichten, was ich dann angegangen bin. Seitdem hat sich der Raum schon mehrfach verändert, aber da es eben „mein“ Raum ist, hat meine Frau da keinerlei Einwände. Im Gegenteil, wenn Besuch da ist, der sich ihren Nähraum anschaut (der aber nicht als Gegenleistung zu verstehen ist, diese Passion hat sich bei ihr erst später entwickelt, dafür habe ich dann aber natürlich trotzdem tatkräftig umgebaut, aufgebaut usw.), präsentiert sie auch stolz „mein“ Heimkino und erzählt, wieviel Arbeit und Tüftelei und Herzblut da drin steckt. Auch bei der finanziellen Erstausstattung hatte ich ein Budget zur Verfügung, wo sie kräftig mitgeholfen hat, dass es hinhaut.

    Hach, ich liebe meine Frau 🙂

    Viele Grüße
    Marco

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