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Natursteinverblender für eine schicke Heimkino-Front

Die Front ist aus vielerlei Hinsicht die wichtigste Seite deines Heimkinos. Schließlich schaust du hier ja die meiste Zeit über hin. Gerade im Wohnzimmer, wo es immer ein gewisses Restlicht gibt, darf es da schon ordentlich aussehen. Eine beliebte Möglichkeit der Wandgestaltung sind Natursteinverblender, die deiner Heimkino-Front einen edlen oder sogar rustikalen Look geben.

Natursteinverblender als große Fläche

Wandverblender aus Naturstein – in verschiedenen Regionen auch Riemchen oder Klinker genannt – sind im Prinzip Fliesen, die aus vielen Einzelelementen bestehen. So sieht deine Wand am Ende aus wie grob gemauert. Das hat schon was! Eine weniger realistisch anmutende, aber einfacher zu verarbeitende Alternativ sind Styroporverblender, auf die ich an anderer Stelle eingehe.

Du hast einen Kinoraum, aber weißt nicht, wie du anfangen sollst? Wir beraten dich bei der Umsetzung deines Traumkinos.

Wo setzt du Natursteinverblender am besten ein?

Es drängt sich zunächst die Vermutung auf, dass Natursteinverblender vor allem im Bereich um Kachelöfen herum einiges hermachen. Aber gerade wenn ein riesiger TV der viel größere Blickfang im Wohnzimmer ist, eignet sich die gemauerte Optik perfekt als Hintergrund.

Die Einsatzgebiete sind nahezu unbegrenzt. Ob ganze Wände oder nur einzelne Bereiche, ob scharf abgegrenzt oder nach und nach auslaufend – lass deiner Fantasie freien Lauf.

Aus Sicht der Raumgestaltung gibt es dabei zwei wesentliche Regeln, an die du dich halten solltest.

Natursteinverblender als Hintergrund einer Heimkino-Front

Spendiere deinen Steinverblendern eine Abschlusskante

Es sieht sehr seltsam aus, wenn eine Fläche aus Natursteinverblendern plötzlich mit einer vermeintlich geraden Kante mitten an der Wand endet. Der Blick auf die Schnittkanten ist nicht sehr einladend. Das solltest du also unbedingt vermeiden.

Verlege deine Natursteinverblender also von Raumecke zu Raumecke, oder bis an einen Türrahmen heran. Jede andere hervorstehende Kante ist ebenso geeignet.

Ich habe mich dazu entschlossen, zwei hervorstehende Säulen an die Wand zu bauen, die den Bereich aus Natursteinverblendern perfekt einrahmen. So habe ich klare Außenecken, die als Abgrenzung dienen, und keine Sicht auf die Schnittkanten bieten.

Alternativ kannst du die einzelnen Steine an einer flachen Wand einfach auslaufen lassen. Dazu musst du einzelne Steine heraustrennen und so eine „diffuse“ bzw. willkürliche Kante schaffen. Das macht deutlich mehr Arbeit und du musst mit dem Fliesenkleber sehr sauber arbeiten. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die umliegende Wand anschließend neu gestrichen wird. Der Effekt kann sich aber durchaus sehen lassen.

Zu viel kann überladen wirken

Wird die Fläche aus Natursteinverblendern zu groß, kann diese relativ unruhige Oberfläche schnell überladen wirken. Dieser Eindruck ist natürlich sehr subjektiv, weshalb du das für dich selbst entscheiden musst, was noch erträglich ist. Auch die Farbe – hell oder dunkel – trägt sehr stark dazu bei.

Natursteinverblender in seitlicher Ansicht
Zu groß sollte die Fläche nicht werden

Große, dunkle Flächen verbreiten mehr Kino-Feeling und sind gut gegen Streulicht. Dennoch kann es gewisse Vorurteile dagegen geben. Ein Wohnzimmer „muss“ ja schließlich hell sein, oder? Nein, muss es nicht. Dunkle Flächen bilden einen sehr guten Kontrast und machen die Raumgestaltung damit erst interessant.

Überlege es dir trotzdem gut, ob du eine komplette Wand mit Natursteinverblendern verkleiden möchtest. Das ist am Ende eben nicht nur eine Kostenfrage.

Produkte: Welche Natursteinverblender gibt es?

Die Produktpalette ist äußerst umfangreich. Jeder größere Baumarkt bietet hier diverse Produktlinien von mehreren Herstellern an. Es sind immer einige Meter ausgestellt, so dass du dir vor Ort ein Bild davon machen kannst, wie die Natursteinverblender auf einer größeren Fläche wirken.

Ich finde es wichtig, sich diesen Eindruck selbst zu verschaffen. Denn das persönliche Empfinden hinsichtlich der Anordnung und Größe der einzelnen Steine kann sehr unterschiedlich sein. Aus diesem Grund empfehle ich hier auch keine konkreten Produkte.

Verfügbarkeit

Statte einfach dem Baumarkt deiner Wahl einen Besuch ab, und du wirst mit ziemlicher Sicherheit eine gute Auswahl an hellen und dunklen Natursteinverblendern vorfinden. Gerade für kleine bis mittlere Flächen ist die nötige Menge oft auch direkt vorrätig.

Preise

Der Preis rangiert bei den meisten Produkten von 20 bis 30 € pro Quadratmeter, gelegentlich mehr. Das sind 5 bis 10 € mehr gegenüber Styroporverblendern (EPS) und lohnt sich rein aus qualitativer Sicht auf jeden Fall. Natursteinverblender sehen einfach um einiges echter aus.

Qualität

Halte die Augen nach einer geöffneten Packung auf. So kannst du dir einen Eindruck von der Materialstärke der Steine verschaffen und wie leicht diese möglicherweise brechen. Das kann bei der Verarbeitung später nervig sein.

Ein wesentlicher Unterschied besteht noch darin, ob die Natursteinverblender mit oder ohne Fugen verlegt werden. Die meisten Produkte in diesem Segment werden fugenfrei verlegt, also einer an den anderen. Das sieht bei den meist relativ kleinen Steinen besser aus und macht zudem weniger Arbeit.

Akustische Wirkung von Natursteinverblendern

Im Heimkino stellt sich immer auch die Frage der akustischen Wirkung. Welchen Effekt haben Natursteinverblender auf die Raumakustik?

Zunächst sind sie hart wie Stein (wer hätte das gedacht?) und können daher keinerlei absorbierende Wirkung aufweisen.

Hingegen liegt die Vermutung nahe, dass sie aufgrund der groben Oberfläche mit unterschiedlichen Vertiefungen eine diffundierende Wirkung haben. Das ist so weit auch richtig. Wie stark diese Wirkung allerdings ist, hängt von den Tiefenunterschieden der Steine ab. Da diese aber in der Regel nicht mehr als 1 cm betragen werden, beschränkt sich die Wirkung auf den Hochton.

Hier ein wenig Mathematik. Die Differenz zwischen der höchsten und tiefsten Vertiefung, die ein Diffusor aufweisen muss, um ab einer gewünschten Frequenz wirksam zu sein, errechnet sich via λ/4, wobei λ (Lambda) die Wellenlänge der Frequenz ist. Wenn wir also von der anderen Seite her rechnen, sieht das so aus:

0,01 m × 4 = 0,04 m
343,2 m/s ÷ 0,04 m = 8580 Hz

Die Umrechnung der Wellenlänge in eine Frequenz erfolgt über die Schallgeschwindigkeit in Luft (343,2 m/s). Somit wirkt eine Wand aus Natursteinverblendern mit einem maximalen Tiefenunterschied von 1 cm ab ca. 8580 Hz aufwärts als Diffusor.

Nun, das ist nicht rekordverdächtig, wenn man bedenkt, dass ein professioneller Diffusor auch möglichst tiefe Frequenzen diffundieren sollte, zum Beispiel schon 300 Hz. Dafür wäre aber erheblich mehr Tiefe notwendig.

Auch streut die Steinverblender-Wand den Schall nicht wie ein richtiger Diffusor vorherberechnet gleichmäßig – wir dürfen aber annehmen, dass aufgrund der großen Fläche und ausreichender Unregelmäßigkeit bzw. Zufälligkeit der Steine eine gut verteilte Streuung eintritt.

Fazit: Natursteinverblender ersetzen keine professionellen Diffusoren, sie sind aber weitaus besser als eine glatte Wand! Darüber hinaus sind sie aufgrund der Härte des Materials bessere Diffusoren als Styroporverblender.

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Notwendiges Werkzeug

Kommen wir endlich zum praktischen Teil. Was benötigst du alles, um Natursteinverblender an die Wand zu bringen? Wer schonmal erfolgreich Fliesen verlegt hat, wird damit keine Probleme haben. Auch hier gibt es immer zwei wesentliche Arbeitsschritte:

1. Zuschneiden

Da es sich bei Natursteinverblendern naturgemäß um Stein handelt, kommst du nicht mit einem Cuttermesser über die Runden. Bei sehr dünnen und halbwegs gleichmäßig starken Klinkern könnte u. U. ein (geliehener) Fliesenschneider gute Dienste erweisen. Besser geht es mit einer Fliesenschneidmaschine mit Tisch. Alternativ gehst du da am besten mit der Trennscheibe vom Winkelschleifer ran (umgangssprachlich besser bekannt als „Flex“, obwohl das der Name eines konkreten Herstellers ist).

2. Verkleben

Weiterhin brauchst du einen Fliesenkleber – ich habe mich für einen Fertig-Fliesenkleber im Eimer entschieden. Den musst du zwar trotzdem noch mit Wasser anrühren, aber das ist nun wirklich kein Problem. Darüber hinaus brauchst du eine Spachtel oder Stukkateurkelle und eine Glättkelle mit Zahnung. Für die doch relativ kleinen Klinker empfehle ich auch eine kleinere Zahnung zu verwenden, zum Beispiel 4×4 mm oder 6×6 mm (jedenfalls kleiner als die üblichen 10×10 mm).

Ein alter Eimer wäre auch nicht schlecht, um die Pampe anzurühren. (Du kannst auch einen neuen Eimer verwenden, der sieht danach von alleine alt aus.) Ansonsten eben Leiter, Wasserwaage, Karton und Folie zum Abdecken und was man sonst eben für schmuddelige Arbeiten benötigt. Um die Wand vorher richtig zu behandeln, benötigst du außerdem vielleicht eine Grundierung.

So verarbeitest du Natursteinverblender

Du merkst schon, ich bin eigentlich kein Fan von Tätigkeiten, bei denen irgendwie was angerührt wird. Aber es ist wirklich nicht so schlimm. Meine ca. 3,5 m² waren in ungefähr 5 Stunden fertig verklebt. Und da waren schon ein paar Ecken mit zusätzlichen Zuschnitten enthalten (ein Kabelkanal und die TV-Wandhalterung).

Wand vorbereiten

Zunächst muss dein Untergrund sauber und frei von Staub oder Materialresten von was-auch-immer sein. Ich habe direkt auf einen feinen Zierputz geklebt – bisher hält es.

Eine Grundierung in einer oder zwei Durchgängen ist sehr zu empfehlen! Das dient dazu, dass der Untergrund dem Kleber nicht so viel Wasser entzieht, sonst klebt er vielleicht nicht so gut.

Ich möchte hier bewusst keine konkreteren Tipps dazu geben, da jeder Untergrund anders ist. Beachte daher bitte die Anweisungen auf dem Etikett der Grundierung, wie mit welchem Untergrund zu verfahren ist. Die meisten Produkte sind ziemlich flüssig und werden mit einer Bürste oder Walze aufgetragen.

Fliesenkleber auftragen

Dann geht es los mit der Pampe. Ein wenig Fliesenkleber in den Eimer, etwas Wasser dazu und mit der Spachtel alles gut vermischen, bis kein Staub und keine Klumpen mehr zu sehen sind. Vergiss die Angaben zum Mischverhältnis auf der Verpackung! Mach das einfach nach Gefühl.

  • Der Kleber flutscht wie Durchfall von der Spachtel?
    → zu dünn, mehr Kleber rein
  • Der Kleber klumpt und lässt sich nur schwer vermischen?
    → zu dick, ein wenig Wasser dazu

Dann den Eimer 5 Minuten stehen lassen und nochmal durchmischen. Und dann ran an die Wand damit. Du beginnst immer unten, sonst rutschen dir die Natursteinverblender später ab.

Fliesenkleber für Natursteinverblender auf die Wand auftragen
Fliesenkleber auf der Wand für die nächste Reihe Natursteinverkleber
Fliesenkleber mit der Glättkelle mit feiner Zahnung abgezogen

Mit der Spachtel holst du Kleber aus dem Eimer und verteilst ihn ca. 3 mm dick auf der Wand. Dabei drückst du die Glättkelle mit der langen, glatten Seite an die Wand – immer unterhalb der Stelle, wo du gerade schmierst – damit der Kleber nicht in Richtung Boden abhaut. Wenn sich der Kleber permanent von der Wand löst, war er zu flüssig; nächstes Mal weniger Wasser nehmen.

Auf diese Weise kannst du gleich mal den Weg für ca. 3 Reihen Steinverblender ebnen – oder bis dir eben das Material ausgeht. Lies vorher nach, wie schnell der Kleber abbindet. Wahrscheinlich hast du aber ca. 1 Stunde Zeit, deine Klinker an die Wand zu bringen.

Ein letzter Schritt bleibt: Mit der gezahnten Seite der Glättkelle ziehst du noch ein schönes Rillenmuster in den Kleber. Nicht gleich so sehr drücken, dass in den Vertiefungen die Wand wieder zum Vorschein kommt! Dadurch kann sich der Kleber besser an die Steine ansaugen und dein Material reicht länger.

Natursteinverblender an die Wand kleben

Jetzt kommt der schöne Teil: ran an die Wand mit den Steinen! Es gibt nur eine Richtung, in der du sie verlegen kannst. Dafür sorgen die stufigen Enden.

Sobald ein Stein an der Wand ist, bewegst du ihn minimal kreisförmig und drückst dabei, bis er schließlich seine Position am Rand bzw. am vorherigen Stein eingenommen hat. Du „wobbelst“ ihn sozusagen an Ort und Stelle. Auf großen Flächen geht das Schlag auf Schlag.

Natursteinverblender einmal fest andrücken
Seitliche Ansicht während der Arbeit

Du wirst längst bemerkt haben, dass du am Anfang nicht einfach so loslegen kannst. Schon am ersten Stein wirst du eine „Treppenstufe“ abschneiden müssen, um eine gerade Kante zu bekommen. Sobald die erste Reihe sitzt und du den letzten Stein zuschneidest, bekommst du automatisch den ersten Stein für die nächste Reihe.

Tipp: Spätestens jetzt zahlt es sich aus, einen Helfer zu haben, der das Zuschneiden übernimmt.

Achte beim Zuschneiden bzw. Verlegen darauf, dass die Fugen wie üblich versetzt sind (das hängt von der Länge der Steiner und deiner Fläche ab). Sonst sieht das am Ende ein wenig komisch aus. Meine Fläche war 180 cm lang und die Steine 30 cm, das ging nicht so richtig gut auf. Notfalls halbiere dir einfach jeweils einen Stein für den Anfang jeder zweiten Reihe.

Zum Schluss wirst du merken, dass die letzte Reihe unter der Decke ein lustiges Puzzlespiel wird. Aber bis dahin hast du ja Übung.

Wichtiger Hinweis: Halte immer einen feuchten Lappen bereit. Wenn du mit dem Kleber auf die Sichtseite der Natursteinverblender kleckerst, kannst du das gleich abwischen. Später wird es mühsamer.

Fugen behandeln

Da du wahrscheinlich Natursteinverblender für fugenloses Verlegen verwenden wirst, gibt es keine Fugen. Jedenfalls keine nennenswerten Fugen. Trotzdem sind die einzelnen Steine einer Platte nicht immer ganz perfekt miteinander verklebt, und so entstehen eben hin und wieder ca. 1–2 mm große Lücken zwischen manchen Steinen.

Das ist nicht weiter schlimm, kann aber bei entsprechendem Lichteinfall eventuell auffallen. Besonders natürlich, wenn du so eine Stelle gefunden hast und dann immer hingucken musst, weil du ja weißt, dass da was ist.

Wenn du auffällige Fugen hast (es sollten aber nicht sehr viele sein), warte bis die Klinker halbwegs fest sind und fülle sie dann mit der Spachtel direkt mit Kleber auf. Alles Überschüssige Material wischst du mit einem feuchten Lappen sofort ab. Bis die Fuge weitestgehend glatt ist.

Später, wenn alles trocken ist, und die Fuge zu hell erscheint, kannst du mit einem schwarzen oder grauen Filzstift mehrmals darüberfahren (und wieder mit einem Finger oder evtl. Lappen nachwischen), bis der Farbton passt und die Fuge vollkommen unauffällig bleibt.

Umgang mit Steckdosen und anderen Hindernissen

Eine Sache, die mit fast jeder anderen Wandverkleidung wesentlich einfacher geht, ist das „Umfahren“ von Steckdosen und anderen Hindernissen an der Wand.

Normalerweise würde man nur ein Loch in die Verkleidung sägen, das der Größe der Unterputzdose entspricht. Die Steckdose selbst und ihr Rahmen würden dann über der Verkleidung liegen und somit rundum einen sauberen Abschluss bilden. Weil Natursteinverblender normalerweise sehr große Tiefenuntersschiede von Stein zu Stein haben, geht das aber nicht sinnvoll.

Du müsstest deshalb die Steckdose an der rohen Wand montieren und sie mitsamt ihrem Rahmen mit den Klinkern aussparen. Bei richtig eckigen Steckdosen geht das sicher noch (wenngleich es auch eine sehr fitzelige Arbeit sein dürfte). Bei abgerundeten Abdeckungen wie dem Jung CD500 Schalterprogramm wird es mit Sicherheit ungemütlich. Hier musst du eigentlich die runden Ecken zuerst durch 4 Bohrungen mit entsprechendem Radius realisieren.

Ich empfehle daher, Steckdosen und dergleichen im Bereich der Natursteinverblender unbedingt zu vermeiden. Wenn es nicht anders geht, streiche den Bereich um die Steckdosen herum zuerst in einem Farbton, der in etwa den Verblendern entspricht. Dann fällt es später nicht so auf, wenn du dich mit dem Zuschnitt in diesem Bereich nicht zu sehr verkünstelst.


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Alleine mit ihrem natürlichen, echten Aussehen können Natursteinverblender richtig punkten. Im Wohnzimmer, wo man sie oft sieht und deshalb eine gewisse Qualität erwünscht ist, würde ich sie Imitaten wie Styroporverblendern jederzeit vorziehen. Die akustische Wirkung ist zwar nicht ernstzunehmen, aber durchaus vorhanden.

In allen anderen Punkten erscheinen Natursteinverblender zunächst nicht sonderlich attraktiv. Die Verarbeitung ist erheblich schwieriger, dreckiger, lauter, matschiger. Gerade in Mietwohnungen musst du das mit deinem Vermieter abklären. Trotzdem muss ich sagen: Das Ergebnis war es wert!

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