Pop, pop, pop – lecker!

5 Wege zum perfekten Popcorn

Zu einem guten Film gehört ein Eimer Popcorn. Das ist sowas wie ein Naturgesetz. Aber Popcorn kannst du auf die unterschiedlichsten Arten frisch zubereiten – mit erheblichen Unterschieden beim Ergebnis. Hier erfährst du auf einen Blick alles, was du über die Popcornzubereitung für dein Heimkino wissen musst.

Ein Eimer Popcorn.

Was ich nicht weiter anspreche, ist fertig gepopptes Popcorn, wie es in jedem Supermarkt erhältlich ist. Das schmeckt zwar oft gar nicht so schlecht, ist aber nicht vergleichbar mit frischem, selbst zubereiteten Popcorn. Außerdem… wo bleibt denn da der Spaß?

Popcorn frisch zubereiten

Popcorn muss frisch zubereitet sein, wenn es gut werden soll. Außerdem bekommst du nur so den unvergleichlichen Popcorn-Geruch in dein Heimkino, der erheblich zur echten Kino-Atmosphäre beiträgt.

Im Folgenden lernst du die wesentlichen Zubereitungsarten kennen und erfährst, was deren Vor- und Nachteile sind.

Popcorn auf dem Herd zubereiten

Topf auf den Herd, etwas Öl oder Butter rein, Popcornmais dazu – und los geht’s. So einfach kann das sein. Nach etwa 2 Minuten fängt der Mais an, aufzupoppen. Sobald das Poppen stark nachgelassen hat, ist es fertig.

Der Topf sollte so groß wie möglich sein und muss sich mit einem Deckel verschließen lassen. Wenn du den Deckel vergisst, hast du später richtig viel Spaß beim Putzen der Küche.

Nachteilig daran, Popcorn auf dem Herd zuzubereiten ist vor allem, dass die ganze Wohnung danach nach Popcorn riecht. Das kann gewollt sein, aber gerade wenn sich das Heimkino eigentlich im Keller befindet, wird es vom Rest der Familie vielleicht als Geruchsbelästigung wahrgenommen. Zudem muss natürlich der Topf gespült und der Herd geputzt werden.

Popcorn herkömmlich im Topf zuzubereiten ist für dich geeignet:

  • wenn du nur gelegentlich eine Ladung Popcorn brauchst und das als kleines Event zelebrieren willst
  • wenn Popcorngeruch in der Wohnung kein Problem ist
  • wenn du keinen Platz für eine Popcornmaschine hast

Eine Hand voll Popcornmais – das sind etwa 100 g – füllt gepoppt eine große Schüssel aus. Gepopptes Popcorn hat ungefähr 45 Mal so viel Volumen wie ungepoppte Maiskörner. 100 g sind etwa 75 ml (0,075 l), die gepoppt zu etwa 3,5 Litern werden. Mit etwa 350 kcal pro 100 g ist Popcorn somit nicht nur ein platzsparendes Nahrungsmittel, sondern auch einer der Snacks mit den wenigsten Kalorien im Verhältnis zur Verzehrdauer.

Klassische Popcornmaschinen

Eine klassische Popcornmaschine gefüllt mit Popcorn.
Foto: Nils Hitschke

Der Königsweg ist und bleibt natürlich eine richtige Popcornmaschine. Brauchbare Geräte gibt es ab ca. 80 € aufwärts, aber auch bis in den mittleren dreistelligen Bereich hinauf. Neben reinen Tisch-Maschinen gibt es auch welche, die gleich einen kleinen Rollwagen als Unterbau haben, was ein zusätzlicher Hingucker ist. Eine beliebte Marke für Popcornmaschinen ist Rosenstein & Söhne.

Mit einer Popcornmaschine kannst du jede Geschmacksrichtung optimal zubereiten, egal welches Rezept es sein soll. Auch die Menge ist weitestgehend unbegrenzt. Ein paar Eimer kannst du da schon füllen. Manche Modelle halten das Popcorn auch noch eine Weile warm.

Der Nachteil ist hingegen, dass du die Maschine auch putzen musst. Und das macht bei dieser Bauform absolut keinen Spaß! Überall kleine Teile, Winkel und Ecken und noch dazu eine Menge durchsichtige Flächen. Da ist es mit “kurz rauswischen” nicht getan.

Die Popcornmaschine eignet sich für dich:

  • wenn du gelegentlich große Mengen Popcorn brauchst, weil viele Gäste kommen
  • wenn du die volle Freiheit beim Ausprobieren verschiedener Rezepte willst
  • wenn Style alles ist

Wenn Popcornmais in etwas Öl oder Fett liegt, verteilt sich dieses durch das Poppen perfekt zwischen dem gesamten Popcorn. Dadurch können Zucker oder Salz überhaupt erst am Popcorn haften bleiben. Bei einer Popcornmaschine kannst du Zucker gleich mit hinzugeben, so dass dieser karamellisiert.

Heißluft-Popcornmaschinen

Weniger auffällig aber dennoch sehr stylisch sind Heißluft-Popcornmaschinen, die es in verschiedenen Größen und Bauarten gibt. Hier füllst du einfach den Popcornmais oben rein und schaltest sie für ca. 2 Minuten an. Öl oder Fett sind überflüssig und dürfen sogar nicht verwendet werden.

Eine Heißluft-Popcornmaschine in einer Bar.

Die Reinigung der Heißluftmaschinen ist meist extrem einfach. Ab und zu auswischen oder ausschütteln genügt. Daher sind sie ideal für schnelles Popcorn zwischendurch.

Nachteilig ist hingegen die teilweise hohe Lautstärke auf Föhn-Pegel und die benötigte Abkühlzeit zwischendurch – mehr als ein Eimer ist nicht drin, dann ist erstmal 5 Minuten Pause.

Auch Popcorn mit Geschmack ist nicht ganz so einfach herzustellen, weil Zucker oder Salz an Naturpopcorn nicht gut kleben bleiben. Als Abhilfe kannst du zuerst flüssiges Süßungsmittel oder Öl über das Popcorn sprühen. Noch besser wird es, ein wenig Butter in einem kleinen Messbecher kurz in die Mikrowelle zu stellen, dann über das Popcorn zu träufeln und dabei immer wieder durchzuschütteln. Das ist aber insgesamt so umständlich, dass es die Lösung fragwürdig macht.

Popcorn mit einer Heißluftmaschine zuzubereiten ist dein Weg:

  • wenn du ohne Aufwand schnell kleinere Mengen Popcorn willst
  • wenn du auf besonders kalorienarmes Popcorn Wert legst, das ohne Öl und Fett zubereitet wird
  • wenn du nicht viel Platz hast, aber trotzdem den coolen Style willst

Wie die Heißluft-Popcornmaschine beweist, wird nicht viel mehr als Hitze benötigt, um Popcorn poppen zu lassen. Öl oder Fett sind nicht erforderlich. Sie dienen nur als Geschmacksträger und damit Salz oder Zucker kleben bleiben. Das ist auch der Grund, weshalb Popcorn in der Mikrowelle funktioniert.

Mikrowellenpopcorn

In jedem Supermarkt bekommst du Popcorn für die Mikrowelle in kleinen Tüten zu 100 g abgepackt, zum Beispiel von Chio oder Seeberger. Die darin enthaltene Papiertüte steckst du wie angegeben in die Mikrowelle. Nach ca. 1 Minuten fängt das Popcorn an zu poppen, nach ca. 2,5 Minuten ist es fertig. Wichtig auch hier: Abschalten, wenn es aufhört zu poppen, sonst verbrennt es! Anschließend nur noch den Inhalt der Tüte in eine Schüssel umfüllen.

Der Vorteil an Mikrowellenpopcorn ist ganz klar, dass es absolut keinen Dreck macht (dafür aber etwas Müll). Schneller und sauberer geht es nicht.

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Dafür bist du bei den Geschmacksrichtungen etwas eingeschränkt. Nicht jedem schmeckt Mikrowellenpopcorn. Ich empfinde es nicht als schlechter, höchstens anders. Insbesondere die salzige Variante steht aus meiner Sicht aber anderen Zubereitungsarten in nichts nach.

Mikrowellenpopcorn ist für dich die richtige Wahl:

  • wenn du so wenig wie möglich putzen willst
  • wenn die benötigte Menge und die Häufigkeit der Zubereitung variiert
  • wenn du sowieso eine Mikrowelle hast, aber nicht unbedingt eine zusätzliche Popcornmaschine willst
  • wenn du dich nicht mit Geschmacksrichtungen oder Zutaten beschäftigen willst

Eine fertig gepoppte Tüte Mikrowellenpopcorn ist außen warm und innen heiß. Du schüttelst sie am besten vor dem Öffnen kurz durch. Dann ziehst du an der Oberseite einfach an zwei gegenüberliegenden Ecken, danach an den beiden anderen Ecken.

Mikrowelle + Silikondeckel

Eine andere Art, Popcorn in der Mikrowelle zuzubereiten, ist so ein simpler Silikondeckel, wie dieses Exemplar, das ich bei Tchibo gefunden habe. Es gibt diverse Formen solcher Mikrowellen-Popcornmaker. Du gibst Popcornmais in eine große Glas- oder Porzellanschüssel bzw. den Popcornmaker und legst den Deckel oben drauf. In die Vertiefung kommt ein Stück Butter, ungefähr 25 g. Ab in die Mikrowelle damit.

Produktabbildung eines Popcorn-Deckels aus Silikon.

Es dauert hierbei u.U. erheblich länger, bis das Popcorn anfängt zu poppen und dann irgendwann fertig ist. 5 Minuten sind nicht ungewöhnlich, denn die Hitze muss erstmal in die Schüssel gelangen. Die Butter zerläuft nach kurzer Zeit und läuft in die Schüssel, wo sie sich zwischen dem Popcornmais verteilt. Das funktioniert erstaunlich gut.

Sofern du eine Schüssel verwendest, ist diese am Ende extrem heiß! Du wirst ein paar stylische Topfhandschuhe brauchen.

Popcorn-Deckel aus Silikon auf einer Glasschüssel. In der Schüssel befindet sich Popcornmais, in der Mulde auf dem Deckel befindet sich ein Stück Butter.

Der Vorteil hierbei ist, dass du vollkommen variabel bei der Zubereitung verschiedener Geschmacksrichtungen bleibst, dabei aber trotzdem die Einfachheit der Mikrowellenzubereitung genießen darfst. Durch die Butter bleiben Zucker oder Salz sehr gut am Popcorn haften. Der Reinigungsaufwand beschränkt sich auf spülmaschinentaugliches Zubehör; die Herstellung benötigt zumindest nicht zwingend eine Küche um die Mikrowelle herum.

Der Silikondeckel oder Mikrowellen-Popcornmaker ist für dich die beste Lösung:

  • wenn du die Vorzüge einer Mikrowelle nicht aufgeben willst
  • du aber dennoch in Sachen Geschmacksvariationen flexibel bleiben möchtest
  • wenn sich die Reinigung auf Schüsseln und Zubehör beschränken soll

Es ist wirklich wichtig, hier eine Glas- oder Porzellanschüssel zu verwenden: Metall geht nicht wegen Mikrowellen und Kunststoff wird sehr wahrscheinlich von dem extrem heißen Popcornmais zerstört.

Popcorn-Rezepte

Popcorn selbst machen ist wie kochen – nur einfacher. So viele Arten der Zubereitung es gibt, so viele Geschmacksvariationen lassen sich auch herstellen. Eine Empfehlung lässt sich natürlich schwer aussprechen. Grundsätzlich lässt sich die Popcorn-Zubereitung aber neben dem Popcorn selbst in zwei Komponenten unterteilen:

  • Fett oder Öl als Geschmacksträger und Klebstoff
  • Zucker, Salz oder Gewürze als Geschmack

Öl oder Fett

Im Kino tendiert die Popcornproduktion eher zu Öl, weil es sich für große Mengen besser dosieren lässt. Ob dir ein einfaches Sonnenblumenöl oder etwas anderes besser liegt, musst du einfach ausprobieren. Ich habe schon ausgefallene Versuche mit Erdnussöl gemacht, musste aber feststellen, dass sich der Geschmack dabei nicht ausreichend verändert, um den höheren Preis zu rechtfertigen.

Für kleine Mengen im Heimkino ist Butter eine viel bessere Alternative. Etwa 20–25 g Butter sind genau richtig für 100 g Popcorn. Butter ist zu meinem persönlichen Geschmacksfavoriten geworden, insbesondere in Kombination mit Salz.

Gelegentlich wird auch Kokosöl oder Kokosfett empfohlen. Das soll wohl eine besondere Note ausmachen und manch einer schwört darauf. Wenn du experimentierfreudig bist, probier auch mal so verrückte Sachen wie Kräuterbutter aus.

Zucker oder Salz

Der eigentliche Geschmack entsteht durch Zucker, Salz oder andere Zutaten. Hier fängt der eigentliche Spaß an. Ich bin dazu übergegangen, die Zutaten in Gewürzmühlen vorzuhalten, was die Dosierung stark vereinfacht. Der Trick für die gleichmäßige Verteilung ist, das Popcorn immer wieder gut durchzuschütteln – jedoch nicht zu stark: An weniger fettigem Popcorn bleibt nichts haften und fällt dann auf den Grund der Schüssel. Du wirst es merken, wenn die Schüssel leer ist.

Als Zucker kannst du ganz normalen Rohzucker verwenden. Wenn der Zucker schon während des Poppvorgangs im Topf ist, karamellisiert er im Normalfall. Probiere auch mal braunen Zucker oder andere Zuckerarten aus.

Salziges Popcorn wird aus meiner Sicht immer noch stark unterschätzt. Nüsse, Chips und Brezeln werden auch salzig gegessen, aber bei Popcorn haben viele Leute aus irgend einem Grund ein Problem damit. Ich habe mittlerweile komplett auf salziges Popcorn umgestellt und finde es viel besser (in öffentlichen Kinos ist das aber unter Umständen nicht der Fall). Salz hat im Gegensatz zu Zucker so gut wie keine Kalorien – was es jetzt aber nicht automatisch gesünder macht. Es ist aber nicht so schlimm für den Körper, wie hier und da erzählt wird. Als Ausgleich kannst du viel trinken und ausreichend Kalium essen (Banane).

Andere Geschmacksrichtungen erreichst du durch Pfeffer, Paprika, Chili oder andere Gewürze. Einfach mal ausprobieren, dann weißt du bald, was dir schmeckt. Speziell bei Kindern kommt Erdbeer-Popcorn manchmal gut an: Es gibt Getränkepulver mit Erdbeergeschmack oder du kannst zusätzlich eine Tüte gefriergetrocknete Erdbeeren mit untermischen. Schokoladen-Popcorn kannst du durch Kakaopulver oder feine Schokostreusel herstellen.

Popcornmais

Die Grundlage jedes Popcornspaßes ist ein ganz einfacher Popcornmais. Es gibt verschiedene Arten von Mais, nur die Unterart Puffmais funktioniert als Popcorn. Darunter gibt es wiederum verschiedene Arten, von denen “Butterfly” und “Mushroom” die beiden bekanntesten sind – benannt nach ihrer Form im gepoppten Zustand.

  • Butterfly variiert sehr stark in seiner Form und hat viel Volumen. Zucker und Salz bleiben hier oft besser haften.
  • Mushroom ist eher rund und kompakt, dabei aber trotzdem groß. Man findet es häufiger im Kino oder als Fertigpopcorn.

Angebote gibt es reichlich. Du musst es wahrscheinlich einfach nur ausprobieren. Ich bin bisher bei den Großpackungen von Seeberger hängen geblieben, weil bei entsprechenden Mengen das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten ist und die Qualität durchweg stimmt.

Mikrowellenpopcorn

Bei Mikrowellenpopcorn bist du schnell aus dem Schneider: eine Packung – ein Versuch. Hier probierst du einfach aus, was dir schmeckt, und bleibst dann dabei.

Die bekanntesten Marken sind Seeberger und Chio, aber es gibt je nach Supermarktkette auch noch andere Hersteller bzw. die Hausmarken. Die Unterschiede sind teilweise erheblich, sowohl was den Geschmack angeht als auch das fertig gepoppte Volumen und damit die Dauer des Knabberspaßes. Die üblichen 100 g füllen normalerweise einen Popcorn-Eimer. Bei manchen Sorten wird der Eimer aber auch nur dreiviertel oder sogar halb voll.

Speziell bei Seeberger gab es ca. Anfang 2020 eine Umstellung, die stark auf Kritik gestoßen ist. Hier wurde die Rezeptur geändert und Palmöl gegen nachhaltigere Zutaten ausgetauscht. Das ist erstmal gut, bringt aber Probleme bei der Zubereitung mit sich: Das Popcorn brennt schneller an und wird ungleichmäßiger erhitzt. Man muss also frühzeitiger abschalten – sobald das Poppen deutlich nachlässt – sonst gibt es verbrannte Stellen. Um die höheren Kosten für Zutaten auszugleichen, wurde die Füllmenge auf 90 g reduziert. Bei den Sorten “Süß” und “Karamell” zeigen sich diese Änderungen deutlich! Die Variante “Salzig” kann ich nach wie vor uneingeschränkt empfehlen, da wird auch der Eimer voll. Einfach mal ausprobieren.

Egal wie du dein Popcorn herstellst, am Ende sollte es natürlich in einem stylischen Popcorn-Eimer landen. Du wirst schnell ein Gefühl dafür bekommen, welche Menge Popcornmais den Eimer genau füllt.

Ob funktional oder stylisch, leckeres Popcorn lässt sich immer irgendwie machen. Am besten geht es natürlich immer mit einer Popcornmaschine, die an der Bar oder im Vorraum deines Heimkinos steht.

Über Bert Kößler

Leidenschaftlicher Filmvorführer, Popcorn-Koch, Kartenabreißer, Platzanweiser, Programmchef, Projektionist, Reinigungsfachkraft und Kabelmann in einer Person. Neigt zu ausgeprägtem Fanatismus, wenn es um die Steuerung und Automatisierung des Heimkinos geht. Konnte sich zwischen zwei Filmen dazu motivieren, Heimkino Praxis als Ventil für gelegentliche Schreibanfälle zu gründen.

6 Gedanken zu „5 Wege zum perfekten Popcorn

  1. Habs jetzt auch daheim nochmal probiert. Ist echt zu empfehlen.

    Man sollte aber aufpassen, dass die Mikrowelle nicht zu klein ist. Dann hört es nämlich ab und zu auf, sich zu drehen und wird schneller schwarz als man denkt 😉

  2. Ich habe schon so eine “Cinema Popcornmaschine”, wenngleich ich auch ein Mikrowellengerät in der Küche habe. Die Reinigungsprozedur ist natürlich etwas aufwändiger, aber so ein Teil trägt schon auch sehr zur Kino-Atmosphäre bei. Ich werde sie wohl nicht direkt in den Kinoraum integrieren, sondern im Bereich des Zugangs einen “Pop-Corner” einrichten – eventuell noch mit einer kleinen “Candy-Bar” 😉

  3. Netter Artikel!
    Ich muss hier jetzt echt mal ne Lanze brechen für die “non-tech-Artikel” hier auf der Seite! …….. ich finds klasse, dass nicht nur immer trockenes Technikzeug wie Anwinkelung von Lautsprechern o.ä. behandelt wird, sondern das Ganze immer mal wieder aufgelockert wird von Artikeln wie diesen oder den vergangenen zum Thema Reinigung oder “Kinder im Heimkino”. Genau solche Artikel sind es, die mich immer wieder hier auf die Seite verschlagen! Vielen lieben Dank, Bert! Trockene Technikseiten gibts schon zur Genüge! Mach weiter so!

    By the way: Ein “Gutes Neues” noch an den Webmaster und seine Familie – und natürlich alle Heimkino-Freaks, die hier mitlesen!

    1. Vielen Dank, Martin! Freut mich zu hören, dass diese Art Artikel auch gut ankommen. Das ist sicher nicht das, worauf die Welt gewartet hat, aber von Zeit zu Zeit muss das aus mir raus, weil es sonst den wichtigen Kram blockiert.

      Dir und deiner Familie auch noch ein gutes neues Jahr!

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